Gegenläufer

blog zu gefängnis und freiluftgefängnis

gefängnis auf zeit: eine (un)behagliche lektüre

dieser text bezieht sich auf meine vorherige dokumentationszitatencollage und den dortigen kommentar des autors dazu. ich hoffe, damit entspinnt sich eine für alle fruchtbare diskussion.

frankreichs geheime kerker“ ist das lange dossier von gero von randow überschrieben. ganz schön journalistisch; aber so geheim können die verließe ja nicht mehr sein, wenn sogar ein bekannt investigativer journalist einer großen deutschen wochenzeitung sie findet, die kerker. kerker, ob sich das auch bewahrheitet, daneben, daß sie geheim seien, bislang?
der teaser haut weiter in die schon mal geschlagene kerbe: „ratten, gestank, selbstmorde – wie es in französischen gefängnissen wirklich aussieht, das will der staat vertuschen“, aber unser seriös recherchierender und ganz unsensationell beschreibender journalist aus hamburg knallt die vertuschung und wie es wirklich aussieht jetzt mal auf den gabentisch! „elende knäste, um die sich kein politiker schert!“, nur eben der alte tanker DIE ZEIT, und auf der wohlfahrtsbrücke ausschauend weist der LOTSE den journalistischen weg seiner matrosen.
der erste absatz des artikels nimmt den reißerischen ton auf: „drei menschen teilen sich einen raum, der nicht größer ist als eine besenkammer. ein winziges fenster …“ na, nun kann man schon meine dokumentationscollage [https://aksev.wordpress.com/2010/05/14/gefangnis-auf-zeit-eine-plakative-reportage/] zu rate ziehen, wie ich weiter zitieren und bewerten würde. auch kann man den gegebenen link des autors gero von randow nutzen [http://www.zeit.de/2010/18/DOS-Frankreich-Gefaengnis], um den artikel in gänze am ursprungsort zu lesen. ich will mich deshalb auf die essenz meines unbehagens mit solcher ‚aufklärung‘ konzentrieren.
der artikel unterschlägt, daß nichts neu ist. und gerade, wenn man in frankreich recherchiert, weist michel foucaults olle kamelle „überwachen und strafen. die geburt des gefängnisses“ darauf hin, daß die gültige beschreibung der zustände von verwahrung als strafe und deren angemessene kritik schon sehr sehr alt ist. aber journalisten müssen immer mal wieder den baum erfinden, von dem sie pflücken.
dazu paßt, daß derzeit in deutschland die heikle sache der sicherungsverwahrung wieder häufiger diskutiert wird. die evangelische wochenzeitung chrismon [http://www.chrismon.de/5932.php] hatte kürzlich eine ruhige und sachliche reportage von nils husmann dazu vorgelegt, die BILD titelte von den jetzt 50 promis im knast, die print- und wort-medien melden sich im aks-büro auf der suche nach informationen, wenn etwa in einer „liebeszelle“ der häftling seine partnerin beim besuch tötet. „liebeszelle?“ na, raten sie mal, woher das wort für den geschützten begegnungsraum in einer dem humanen strafvollzug verpflichteten justizvollzugsanstalt kommt. und die sexualstraftäter, die nach längerer haft freikommen und aufgrund der rechtslage nicht weiter in zeitlich unbestimmte sicherungsverwahrung (eine maßregel, keine strafe!) kommen: sie kennen die fälle, sie haben sie gelesen, in den nachrichten gesehen, sie haben sie schon wieder vergessen, ist ja doch immer dasselbe … heinsberg, fritzel, neue forensik soll woanders gebaut werden, mahnwachen, um einblicke prophylaktisch schuldabweisend nach außen zu verkehren …
jedes medium, das auf seine verkaufszahlen hält, muß dieses themenspektrum ‚zeitnah‘ bedienen. daran setze ich auch nichts aus. manche machen lärm und gewinn damit, manche schreiben in ernster aufklärerischer absicht, aber doch mit blick auf die leserstimmung, die nicht verprellt werden darf. und ich frage in diesem fall: welche aufklärerischen artikel der ZEIT haben welche kritisierten mißstände abschaffen können? so in den letzten dreißig jahren etwa, frage ich mal. – ich wette, das ranking geht aus wie bei good old monitoring fischskandal, es bleibt alles in mediums own country. lange her, alles beim alten auch wegen einer aufklärung, die keine ist, weil sie eine gängige zu erfüllende form hat, weil sie – diese kritik – letztlich einverstanden ist. sie will nur details im falschen bessern, nicht aber das ganze richtig ‚aufstellen‘. solche kritik hat zu kurze beine.
bilder sind schön, fotos aus dem knast selten. wer als journalist solche besonderen fotos vorweisen kann, ist klar im vorteil. es gibt seriöse illustrierte, die allein davon ihren nimbus haben. aber fotos müssen auch interpretiert werden, sonst sind sie nichts als ein faktum, das bekanntlich erst einmal nichts bedeutet. drei mal fakten etwa macht das nur dreimal schlimmer. der knast, wovon sich ‚gesellschaft‘ kein bild machen soll, ist ja kein freiluftgefängnis wie draußen, da kann man nicht einfach fotographiern. drinnen und draußen ist ein verhältnis, eine relation, eine beziehung, aufeinander, das eine nicht ohne das andere. der knast focussiert die probleme einer gesellschaft draußen, zeigt sie verschärft, diese gesellschaft reagiert instinktsicher mit der forderung nach härteren gesetzen, längerer strafe. wie kommt das? durch falsche aufklärung! durch medien, wie sie die bundesrepublik sich in der masse hält. auch. auch dadurch. wer nur einen zipfel davon aus welchem motiv auch immer greift, ist vollends verstrickt in den zwangszusammenhang, die allgegenwärtige verblendung. was wäre, guckte die gesellschaft in ihren eigenen spiegel ‚knast‘? das außenverhältnis wäre aufgehoben: das ist mein gesicht. erkenntnis. selbsterkenntnis.
da hilft es dann auch nicht, wenn zuletzt das leiden im ‚freiheits’entzug beschrieben wird, exemplarisch und statistisch. und wenn die aussage der ärztin im pariser gefängnis santé am schluß („letztlich ist alles darauf angelegt, die gefangenen zu brechen“) die tröstliche empathie samt kopfnicken der leser erheischen soll, dann bringt man die schnell wieder in ihre realität zurück; nein, nein, die hat auch in paris für die UMP, die partei des nikolas sarkozy, kandidiert. ihr braucht euch nicht zu empören. das hab ich ja grad für euch stellvertretend gemacht. morgen wieder ‚rechts schwenkt, marsch‘, zur arbeit fürn sozialen wohlfahrtsmarktstaat.

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6 Antworten zu “gefängnis auf zeit: eine (un)behagliche lektüre

  1. Gero von Randow 16. Mai 2010 um 13:10

    Abgesehen davon, dass Überschrift und Vorspann stets Sache der Redaktion und nicht des Autors sind: Es verhält sich in der Tat so, dass der französische Staat nach Kräften verhindert, dass die Öffentlichkeit Einblick in die Zustände in den Gefängnissen bietet. Was an diesen Zuständen neu ist und was nicht, steht übrigens in dem Artikel, in aller Ausführlichkeit, und auch, was daran systemisch ist, und was politisch. Schade, dass die hier verfasste Kritik sich überhaupt nicht mit dem Artikel selbst beschäftigt.

  2. ecksztein 16. Mai 2010 um 13:43

    gut, der text war auch anlaß allgemeiner gedanken zu formen der kritik und aufklärungsmöglichkeiten. ich möchte gerne weitere kommentare abwarten, ehe ich mich wieder zu äußern. wohl auch in ein paar tagen sowie, wenn ich mit etwas distanz wieder draufgucke. bis dahin gute grüße, ecksztein

  3. jfenn 16. Mai 2010 um 19:42

    Die Verhältnisse, die in dem Artikel von Herrn von Randow beschreiben werden, sind seit langem bekannt. Dagegen war die Frankfurter Männer-U-Haft, die man uns als Studenten vorführte, geradezu klinisch rein und beinahe kuschelig. Aber andererseits frage ich mich bei solchen Reportagen auch immer, ob es nicht doch des Unappetitlichen etwas zuviel ist, ob da nicht auch unter dem Deckmantel des Berichts und der Aufklärung eine Art von horreur erzeugt wird, bei dem es dem bürgerlichen Publikum kalt über den Rücken laufen soll, bevor es sich schüttelnd abwendet und weiterblättert zur „Wirtschaft“ mit den Rolex- und den Glashütte-Anzeigen.

  4. Pingback: Bürgerliche Reportage « schneeschmelze | texte

  5. Helmut H. Koch AkS 21. Mai 2010 um 16:52

    Zu Gero von Randow, Frankreichs geheime Kerker

    Es geschieht nicht eben häufig, dass in den Medien über das gegenwärtige Gefängnissystem ausführlich, realitätsnah und ohne die Absicht geschrieben wird, die gesellschaftlichen Vorurteile der Boulevardpresse zu bedienen und damit Quote zu erzielen. In der Reportage von Gero von Randow geschieht eine solche kritische Bestandsaufnahme in beeindruckender Weise. Er wendet sich der französischen Gefängniswelt zu, was umso verdienstvoller ist, als ein solcher Blick in die europäische Nachbarschaft die nationale Perspektive erweitert. Denn so wenig über den deutschen Strafvollzug und seine Irrwege in der Öffentlichkeit bekannt ist, so wenig erst recht über den Vollzug in Europa. Und wenn sich überhaupt etwas ändern ließe, dann vermutlich nur auf der europäischen Ebene. Darüber existiert freilich bislang, von verstreuten wissenschaftlichen Projekten abgesehen, ein Überblick nicht einmal in Ansätzen. Im Gegenteil. Unbemerkt von jedweder Öffentlichkeit findet in deutscher Kleinkariertheit ein groteskes Schauspiel statt. Sechzehn Deutsche Landesfürsten schmieden jeweils eigene Landesgesetze, in denen sie darin wetteifern, die wenigen positiven Aspekte des abgeschafften nationalen Strafvollzugsgesetzes sorgfältig auszuhöhlen und unter Vernachlässigung des verfasssungsmäßig gebotenen Resozialisierungsziels künftig mit disziplinarischer Härte ohne Rücksicht auf psychologische und biographische Kontexte den großen staatlichen Rächer abgeben zu können..
    Die französischen Gefängnisse, so zeigt die Reportage eindrucksvoll, sind nun allerdings alles andere als Vorbild für den modernen Strafvollzug, sie sind schlimmer, als mir dies bislang bekannt war. Sie sind, wie Gero v.Randow dies in seiner investigativen Reportage enthüllt, der pure Horror, ein einziger Skandal. Dies in einem Land, in dem die Geburt des modernen Gefängnisses im Kontext der französischen Revolution entscheidende Impulse empfangen hat. Mehrfach fällt der Begriff der Folter, und gemeint ist damit keineswegs die sublimierte Form der weißen Folter, sondern deren bekannte brutale Form, die auf die Zerstörung des Lebens zielt. An Brutalität wird dieses System, so lesen wir, in Europa nur noch durch Rumänien übertroffen. Schlimm, dass ein solches System noch immer existiert. Viel schlimmer aber ist die Tatsache, dass es in extremer, skrupelloser und bewusster Weise durch Sarkozy, den Präsidenten Frankreichs, brutalisiert worden ist: Knastpolitik als Teil seiner asozialen und rassistischen Politik gegen die Vergessenen und Ausgegrenzten, die sich verzweifelt immer öfter nur noch mit Gewalt zu wehren wissen. Die Brutalisierung der Politik und der Gefängnisse durch Sarkozy und seine Schergen, das muss man freilich als ebenso bedenklich konstatieren, ist in der Bevölkerung populär und schafft Wählerstimmen. Um so mehr muss dieses beunruhigen, weil, wenn auch nicht überall in gleich zynischer Form, ein Muster deutlich wird, das wir in der Zivilisationsgesellschaft insgesamt wahrnehmen: Die politische und gesellschaftliche Aushebelung zentraler Menschenrechte, wenn es um die Ausgrenzung und Vernichtung der Menschen am Rande geht, des „Abfalls“ der Gesellschaft, wie Böll sie einmal nennt.
    Zu welchen brutalen Formen des Lebens bzw. Vegetierens die französischen Gefängnisse der Gegenwart kommen, belegt Gero von Randow durch viele anschaulich geschilderte Beispiele, durch die Einbeziehung von Untersuchungen verschiedener Menschenrechtskommissionen, durch Berichte auch von Knastbediensteten, auch die Einbeziehung wissenschaftlicher Untersuchungen (etwa zur Psychopathologie der Gefangenen). Er wirft den Blick auch auf Gefängnisse, die sich stärker der Reform verschrieben haben und in denen die Gewalt des Systems nicht so augenscheinlich mehr zu Tage tritt, aber doch in Form subtiler Gewalt präsent bleibt. Konsequent folgt die Frage: „Aber glaubst du denn wirklich, dass es ein humanes Gefängnis geben kann.“ Sie wird von Catherine gestellt, die für ihre Söhne vor den europäischen Gerichtshof gezogen und Vorsitzende einer französischen Organisation zur Unterstützung Gefangener ist. Und es ist eine Frage, die nicht leicht weggewischt oder verharmlost wird. „Nein, ein humanes Gefängnis gibt es nicht, so wenig es einen humanen Krieg gibt….Und man erkennt den Zivilisationsgrad eines Landes auch daran, wie es mit seinen Gefangenen umgeht.“ Humanisierung des Gefängnisses wäre zivilisatorische Pflicht, aber sie mildert den Moloch Knast allenfalls, mehr nicht, aber immerhin. Veronique Vasseur, knasterfahren durch ihre langjährige Arbeit in einem Pariser Gefängnis, resümiert zu Ende der Reportage: „Letztlich ist alles drauf angelegt, die Gefangenen zu brechen.“
    Das mag zynisch klingen und provokant. Es ist aber eine realistische Haltung, die die Spannung zwischen dem Ruf nach Reform und der gleichzeitigen Macht einer totalen Institution, aushält. Diese Spannung ergibt sich nicht nur imUmgang mit dem extrem aus dem Ruder laufenden französischen Knastsystem. Dem Gefängnis, ob in Frankreich oder anderen Staaten, ist seit Beginn der sogenannten Gefängnisreform vor zweihundert Jahren ein Geburtsfehler, ein grundlegender Widerspruch inhärent: durch Isolation den Menschen sozialisieren zu wollen. Das Prinzip der Sozialisierung ist ein hehres Menschenrechtsziel, das Prinzip der Isolation zielt auf Desozialisierung und Destruktion der Person. Insofern ist, wer sich nicht abfinden will mit dem alltäglichen menschenverachtenden Knast, zu einem Spagat gezwungen: Um der Menschen und des Verfassungsgebots der Menschenwürde willen alles zu tun, die Verhältnisse im Strafvollzug zu humanisieren und das Verfassungsgebot der Resozialisierung zu respektieren, ohne doch zugleich die fundamentale Fehlkonstruktion des Strafvollzugs zu bagatellisieren und die Notwendigkeit einer radikalen Transformation aus den Augen zu verlieren..
    Ich denke, es kann nicht schaden, angesichts der französischen Außerkraftsetzung von Menchenrechten an eine andere französische Tradition zu erinnern. Mir drängen sich in diesem Zusammenhang zwei Namen auf. Auf der einen Seite Michel Foucault, der den Geburtsfehler des modernen Gefängnisses und seine Funktion des Machterhaltes des „demokratischen“ Bürgertums mitsamt der Prognose der „Unerschütterlichkeit“ dieser gigantischen Fehlkonstruktion historisch und systematisch so analytisch scharf beschrieben hat (der Titel „Überwachen und Strafen“ benennt nach wie vor aktuell die Ziele des gegenwärtig existierenden und sich neu verschärfenden Verwahrvollzugs) . Und Pierre Bourdieu, der auf die Ethik des wissenschaftlichen und allgemeinen Umgangs mit den massenhaft ausgegrenzten Menschen der Zivilisationsgesellschaft hinweist: sie überhaupt als Menschen wahrzunehmen, ihnen zuzuhören, ihnen eine Sprache zu geben, sie nicht von oben (und sei es in bester humaner Absicht) zu verwalten, sondern ihnen auf gleicher Ebene zu begegnen, in einer Form „intellektueller Liebe“, wie dies Bourdieu im Anschluss an Spinoza formuliert – einem Gegenbegriff gegenüber der Verachtung der inhaftierten Menschen im Strafvollzug und der Öffentlichkeit (P. Bourdieu, Das Elend der Welt).
    Mich haben insofern auch die Fotos der Reportage berührt. Die Gefangenen, so heißt es, haben keine Möglichkeit sich auszudrücken. Aber siehe da: Auch noch im Zustand der extremen Entrechtlichung und Kontrolle ist ihnen wohl die Kraft eines wachen Blicks, ja auch sogar des Gestus des Widerstandes nicht ganz abhanden gekommen. Unter dem Risiko hoher Strafen haben sie ihr Elend photographiert. Und sie haben zu ihrem Glück eine Öffentlichkeit gefunden, die in einer guten literarischen Tradition der engagierten Sozialreportage offen für ein solches Stück geglückter Subversion ist.

    Helmut H. Koch

  6. ecksztein 25. Mai 2010 um 04:36

    Ja, die gute alte literarische Tradition der engagierten Sozialreportage, als Zeit-Version gar ein Stück geglückter Subversion! Man höre, man staune. Das wendet ja den Anlass meiner Kritik des Genres geradezu ins Gegenteil. Was ich dagegen las, war zwar inhaltssatt und motivationsmäßig sauber wie ein ungedopter Sportler, dem aber seine Rahmenbedingungen als Profi eine Mediennähe abzwingen, die mit dem Sport nun rein gar nichts zu tun hat. Und so sehe ich das bei der lesenden Einfahrt in die ‚Tour de France‘, die berühmte ‚Tour der Leiden‘ im Kerker von Berg- und Talfahrt.
    Eine Sozialreportage über die, die Radrundfahrt könnte mal wieder gedreht werden. Die meiste Zeit erhielte wohl der Tross; und die mediale Zurichtung des Radsports, der wahrscheinlich selbst gar nicht mehr vorkommen würde, wäre es denn eine Sozialreportage, eine moderne, die gedreht würde. In der wirklichen Medienwelt tut man aber so, als gäbe es noch die Inhalte der alten, der schönen, wahren, guten alten Welt. Freilich aufbereitet mit den Zugeständnissen der inzwischen komplett notwendigen Halbbildung der von A. und O. inzwischen ebenso verwursteten Kulturindustrie.

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